Studienpräsentation, 3. September 2021

Betreuung im Alter für alle ist machbar – das Wichtigste von der Studienpräsentation

Im Fokus stand an diesem Tag die neue Studie der Paul Schiller Stiftung über die Kosten und Finanzierung guter Betreuung im Alter. Die Veranstaltung vom 3. September 2021 in Aarau zeichnete sich durch eine Vielzahl von Aussagen und Begebenheiten aus, die in Erinnerung bleiben werden.

Live-Talk III April 2021

Was ist gute Betreuung im Alter konkret – und wie wird sie möglich?

Darüber diskutierten Prof. em. Dr. Lorenz Imhof, Hannes Koch, CEO der Spitex Kriens, Prof. Dr. Carlo Knöpfel (FHNW), Franziska Reinhard vom Bürgerspital Basel und Karin Stadelmann, Dozentin und Projektleiterin an der Hochschule Luzern. Das Gespräch moderierte Sonja Hasler.

Live-Talk II September 2020

Politik – welche Rahmenbedingungen können wir anpassen, damit gute Betreuung möglich wird?

Darüber diskutierten Gemeinderätin Franziska Teuscher aus Bern, Regierungsrat Christoph Amstad aus Obwalden und Nationalrätin Flavia Wasserfallen zusammen mit den ExpertInnen Dr. Heidi Stutz (Büro Bass) und Prof. Dr. Carlo Knöpfel (FHNW) mit Moderatorin Sonja Hasler.

Live-Talk I Juni 2020

Was macht gute Betreuung im Alter aus? Und wie lässt sie sich verankern?

Der Live-Talk zum «Wegweiser für gute Betreuung im Alter» zeigt, wie dringend die Debatte rund um die Betreuung im Alter ist. Die Corona-Pandemie hat dies noch einmal verdeutlicht, so die Autoren des Wegweisers, Prof. Dr. Carlo Knöpfel und Riccardo Pardini von der FHNW. Gegenüber der Moderatorin Sonja Hasler betonten sie zudem, wie wichtig es ist, den Dialog zwischen den zahlreichen Akteurinnen und Akteuren anzuregen.

Forum August 2019

Wo steht die bundespolitische Debatte zu Betreuung im Alter?

Die nationalen Wahlen im Herbst 2019 geben Anlass, einen Blick ins Bundeshaus zu werfen: Was sagen die Parteien zu Betreuung im Alter? Was läuft im Parlament, was denken einzelne Exponenten?

Forum Mai 2019

Braucht es ein Anrecht für alle?

Wer soll die gute Betreuung im Alter in Zukunft sicherstellen? Familienangehörige, Freunde und Nachbarn, die Privatwirtschaft oder der Staat? Der gesellschaftliche Wandel verlangt ein Neudenken des heutigen Modells, das stark auf die Familie und selbst zu finanzierende Leistungen baut.