Wir müssen in der Schweiz heute darüber nachdenken, wie wir morgen in Würde alt werden können.

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Die Schweiz kann sich gute Betreuung im Alter leisten! Ein mögliches Finanzierungsmodell: «Betreuungsgeld für Betreuungszeit».

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Stéphane Rossini, Direktor des Bundesamtes für Sozialversicherungen, das im Jahr 2023 eine Grundlagenstudie zu Betreuung im Alter präsentieren wird.

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Wer in Down Under im Alter auf Unterstützung angewiesen ist, kann auf den Staat zählen.

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Der Thalwiler FDP-Stadtrat Peter Klöti im «Stadtgespräch». Fakt ist: Nur durchschnittlich 1 Std. 40 Min. eines Tages eines alten Menschen ist Pflege.

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Studie Paul Schiller Stiftung, 2021

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Die Unterschiede der Unterstützungsformen am Beispiel Essen: Hilfe bringt Essen, Betreuung gestaltet das Zubereiten mit dem alten Menschen, Pflege ermöglicht die Einnahme.

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Wie die Gemeinde Horgen mit ihrer Altersstrategie konsequent den Blick für psychosoziale Betreuung schärft.

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Der Betreuungsmix von Angehörigen, Freiwilligen und Professionellen passt sich laufend dem Bedarf des alten Menschen an.

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Altersarbeit beim Einkaufszentrum – wie Betreuung die Leute erreicht.

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Der Kanton Zug will gute Betreuung in der Altersarbeit verankern.

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Dossier

Gutachten und Diskussionsbeitrag zur Motion «Ergänzungsleistungen für betreutes Wohnen»

Live-Talk November 2022

Was hat (fehlende) Betreuung im Alter mit Gewalt zu tun?

Jedes Jahr sind zwischen 300’000 und 500’000 Personen ab 60 Jahren von einer Form von Gewalt oder Vernachlässigung betroffen. Zu diesem Schluss kam ein Bericht von Prof. Dr. Paula Krüger et al., den das Bundesamt für Sozialversicherungen 2020 publizierte. Gewalt im Alter ist aber nach wie vor ein Tabuthema – obschon das Bewusstsein zunimmt.

Rückblick Stadtgespräch Opfikon

Wie eine junge Gemeinde ihre Altersarbeit ausrichtet

Opfikon ist vor allem dank dem Stadtteil Glattpark in den letzten Jahren rasant gewachsen: Hierhin, zwischen Stadt Zürich und Flughafen Kloten, sind 6000 Menschen gezogen – viele von ihnen junge Pärchen mit Kindern. Heute gilt die Stadt mit ihren 21'000 Einwohnerinnen und Einwohnern als eine der jüngsten Gemeinden der Schweiz: Das Durchschnittsalter liegt bei 38,2 Jahren. Und dennoch legt die Gemeinde seit Jahren ein Augenmerk auf die Altersarbeit. So führte Opfikon bereits anfangs 1990 als eine der ersten Gemeinden im Kanton Zürich eine Altersberatung ein. Im Rahmen der Umsetzung seiner Altersstrategie will sich Opfikon nun auch dem Thema Betreuung im Alter vertiefter annehmen.

Interview

«Misshandlungen sind nicht immer von schlechten Absichten getrieben»

Zur Prävention von Gewalt im Alter prüft der Bundesrat, die Zugänglichkeit bei Betreuungsangeboten zu verbessern. Deshalb wollen wir aufzeigen, wie sich Gewalt im Alter in der Schweiz zeigt und ob gute Betreuung dazu beitragen kann, das Risiko zu senken. Die Lausanner Professorin Delphine Roulet Schwab forscht seit Jahren zu Gewalt im Alter. Sie sagt: «Das Hauptrisiko liegt in Situationen, in denen wir anstelle der Person entscheiden oder sie einfach behandeln, als wäre sie ein Objekt, das ernährt und bewegt werden muss.»

Interview

«Wenn sich jemand öffnet, haben wir die Möglichkeit, auf Angebote hinzuweisen»

300’000 bis 500’000 Personen ab 60 Jahren sind jedes Jahr von einer Form von Gewalt oder Misshandlung betroffen. Dennoch wird «Gewalt im Alter» in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Paolo Nodari will das ändern und leistet schon heute mit der Pro Senectute in der Südschweiz wichtige Pionierarbeit.

Forum 2022 – Rückblick

Soziale Berufe in der Altersarbeit – strukturelle Hürden überwinden und Potenziale nutzen

Soziale Berufe spielen eine ganz entscheidende Rolle für die gute Betreuung im Alter, für die sich die Paul Schiller Stiftung einsetzt. Deshalb haben wir sie ins Zentrum unseres Forums vom 6. September gestellt.

Impulspapier 2

Überlegungen zu einem Modell für die Abklärung und für die Festlegung des Betreuungsbedarfs

Die Kosten- und Finanzierungsstudie hat aufgezeigt, wie sich gute Betreuung für alle ältere Menschen realisieren lässt. Für eine flächendeckende Betreuung muss die Abklärung des Bedarfs weiterentwickelt und schweizweit vereinheitlicht werden. Mit dem Impulspapier liefern wir erste Überlegungen zu den Rahmenbedingungen und zeigen auf, wie die Abklärung für Betreuung im Alter künftig durchgeführt werden kann.

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